Sechste Synodalversammlung – Zwischen Abgründen und Aufbruch

Eindrücke, Stimmen und Perspektiven aus Stuttgart: Delegierte aus dem Erzbistum Paderborn blicken auf die letzte Synodalversammlung zurück – und auf das, was daraus vor Ort wachsen kann.

Stuttgart war kein Schlusspunkt – sondern ein Prüfstein

Vom 29. bis 31. Januar 2026 fand in Stuttgart die sechste und letzte Synodalversammlung des Synodalen Weges statt. In den Tagen danach wurde bereits über zentrale Ergebnisse und nächste Schritte berichtet. Dieser Beitrag ergänzt diese Perspektiven um einen weiteren Blick: Er versammelt Eindrücke und Stimmen von Delegierten aus dem Erzbistum Paderborn – persönlich, nachdenklich und mit Blick darauf, was Synodalität vor Ort bedeuten kann.

Denn die Gespräche zeigen: Der Synodale Weg wird nicht nur als Reformprojekt wahrgenommen, sondern als Lernprozess, der tief reicht – bis hinein in Fragen von Glaubwürdigkeit, Vertrauen und persönlichem Glauben. So unterschiedlich die Perspektiven auch sind, in einem Punkt sind sich alle einig: Kirche braucht Räume des Zuhörens, eine offene Haltung gegenüber Lebensrealitäten – und den Mut, den Weg weiterzugehen, auch wenn er unbequem bleibt.

Den gesamten Bericht mit allen Interviews, u. a. mit unseren Vorsitzenden Nadine Mersch und Jan Hilkenbach sowie unserem Mitglied Finja Miriam Weber können Sie auf der Website des Erzbistums einsehen.

Bericht: Erzbistum Paderborn / Nadja Ikonomopoulos

Foto: Synodaler Weg / Marko Orlovi

Veröffentlicht: 09. Februar 2026